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Aktuelle Bilder der letzten Wochen von der Renovierung der Utilili Grundschule …
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Aktuelle Bilder der letzten Wochen von der Renovierung der Utilili Grundschule …
GEPA Bio Espresso Ankole hat in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift ÖKO-TEST als Einziger mit „sehr gut“ abgeschnitten. Der würzige Espresso aus Uganda überzeugte auf ganzer Linie: Auch bei Transparenz und Fairness ist er Testsieger. „Wer seinen Kaffee guten Gewissens genießen will, fährt mit der Kombination aus Bio & Fair Trade am besten“, rät das Magazin und hat einen klaren Favoriten: „GEPA steht bei Transparenz und Produktionsbedingungen ganz oben.“
In den Einzelkategorien „Inhaltsstoffe“, „Kaffeeproduktion und Transparenz“, „Testergebnis weitere Mängel“ bekam der Bio Espresso Ankole jeweils ein „sehr gut“, für Sensorik erhielt er die Note „gut“.
ÖKO-TEST hat diesmal auch die Produktionsbedingungen mitbewertet: Von den insgesamt 22 getesteten Espressi schnitten allein elf konventionelle Marken mit „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab – auch, weil sie keine sozialen Mindeststandards oder ihre Lieferkette nicht belegen konnten.
Im Textilsektor ist Ausbeutung noch immer bittere Alltagsrealität. Als faire Alternative haben wir aktuell die poppig-bunten Baumwollsocken von der GEPA im Sortiment, fair und bio bis in die Zehenspitzen. Aus 98% Bio-Baumwolle und 2% Elasthan gibt es sie in verscheidenen Mustern und Farben in den Größen 37-41 und 42-45
Hergestellt werden die Socken vom GOTS-zertifizierte Familienbetrieb Bulus aus Istanbul.
Die Produktion koordiniert eine Frau. Die Angestellten haben ein existenzsicherndes Einkommen. Bei Bedarf gibt es auch einen Gehaltsvorschuss. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist hier für Männer und Frauen selbstverständlich. Schwangere werden geschützt und es gilt „null Toleranz“ bei möglichen sexuellen Übergriffen.
Pflegehinweis: Mit ähnlichen Farben im Schonwaschgang bei 40 Grad waschen und nicht bleichen. Die Socken sind nicht für den Trockner geeignet, am besten hängend trocknen und nicht bügeln.
Handy-Genie von Lyfesutra ist ein natürlicher Verstärker für Mobiltelefone und fungiert als stylische Dockingstation – ohne Strom und frei von Elektronik! Ein natürliches oder umweltfreundliches Geschenk, ideal als Freisprechverbindungen und oder Soundbar.
Handy Genie wurde von Handwerkern beim Maya Organic aus Channapatna in Karnataka, Indien mit traditioneller Indischer Lackkunst gefertigt und mit Natürlichen Farbstoffen eingefärbt.
Auf Initiative der Fairtrade-Kommunen in Unterfranken und der Eine Welt-Promotorin Katharina Lang wird in der Adventszeit 2019 die Aktion Unterfranken schenkt fair stattfinden. Im Rahmen der Adventsaktion machen Kommunen in Unterfranken durch ein Plakat auf Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe aufmerksam, die faire Produkte im Sortiment haben und bewerben Veranstaltungen und Aktionen zum Thema „Fairer Handel“ in der Adventszeit.
Aktuell gibt es in Unterfranken 30 Städte und Gemeinden sowie 5 Landkreise, die durch den Verein transfair e.V. mit dem Titel „Fairtrade“ ausgezeichnet wurden. Neben Kriterien wie dem Verkauf Fairer Produkte und Bildungsarbeit, ist auch die Bildung einer Steuerungsgruppe notwendig für die Verleihung dieses Titels. Bei dem letzten Vernetzungstreffen der Fairtrade-Komunen in Mömlingen beschlossen die anwesenden VertreterInnen der Fairtrade-Steuerungsgruppen auch im Jahr 2019 eine unterfrankenweite Aktion durchzuführen. Als gemeinsames Ziel haben sich die Fairtrade-Kommunen die Auszeichnung des Bezirks Unterfrankens zum ersten ‚Fairtrade-Bezirk‘ in Deutschland gesetzt.
Gerade in der konsumstarken Adventszeit will die Aktion „Unterfranken schenkt fair“ darauf aufmerksam machen, dass Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen vor allem in so genannten Billiglohnländern nach wie vor zur traurigen Realität gehören. Zugleich soll das Bewusstsein dafür geweckt werden, dass wir bei jedem Einkauf etwas dafür tun können, die Welt ein Stück „fairer“ zu machen.
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Für den nächsten Bauabschnitt des Kindergartens hatten wir 6.000 € überwiesen. Father Ladislaus Mgaya hat am 16.11.2019 eine Kostenaufstellung und neue Bilder über die Verwendung geschickt.
Vom 2. bis 3. November besuchten Mitglieder des Team Tansania der KJG Mömlingen Pater Volker Bodenmüller in seinem Altersruhesitz in St. Ottilien.
Pater Volker war 47 Jahren als Benediktiner-Mönch nach Tansania ausgesandt, hat dort Schulen und Kirchen gebaut und war ein wichtiger Initiator der Gründung des Jugendverbandes Uvikanjo in der dortigen Diözese Njombe.
Als langjähriger Pfarrer unserer Partnergemeinden – zunächst in Lupanga und zuletzt in Mlangali – war er ein treuer Begleiter und Förderer der Partnerschaft zwischen der UVIKANJO und der KjG Mömlingen auf Pfarreiebene.
Aus gesundheitlichen Gründen wurde er von seinem Orden zurück nach St. Ottilien gerufen und feierte im August 2018 an vielen seiner Wirkungsstätten in Tansania seinen Abschied. Pater Volker ist noch immer sehr mit seiner zweiten Heimat Tansania verbunden und besonders die Fertigstellung des Kindergartens in Mlangali ist ihm ein Herzensanliegen.
Die Erzabtei Sankt Ottilien ist ein Kloster der Missionsbenediktiner im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech in der Nähe zum Ammersee. Neben dem eigentlichen Kloster gehören zum Klosterdorf Sankt Ottilien ein Gymnasium mit Internat, ein Tagungs- und Gästehaus, ein eigener landwirtschaftlicher Betrieb, Gastronomie, Schreinerei, Metzgerei, eine eigene Feuerwehr und ein Bahnhof. Empfehlenswert ist ein Besuch des dortigen Missions-Museums.
Ein Abstecher zum Kloster Andechs am Ammersee rundete die zweitägige Reise ab.
Pfarrer Ladislaus schickte uns eine Nachricht, dass unsere € 6.000,00 für den Kindergarten in Mlangali angekommen sind und das nächste Baumaterial eingekauft wurde:
Dear Friends Team Tanzania and KJG Moemlingen many greetings from Mlangali.
We would like to express our sincere thanks for sending us 6000 Euros for Floor to our Kindergarten.
I would like to inform you that we ordered materials for floor from Njombe haved arrived safely at Mlangali.
Fr.Ladislaus L.Mgaya-Parish Priest.
For Uvikanjo Mlangali.

Horst Markert vom Team Tansania mit Kindern der Steuerungsgruppe bei der Geldübergabe (Quelle: Hans-Memling-Grundschule)
Beim diesjährigen Sponsorenlauf der Hans-Memling-Grundschule erliefen die Kinder 4000 €, die wieder an die beiden Partnerschulen in Lupanga und Mdete weitergeleitet werden. Schon seit vielen Jahren pflegt die Mömlinger Grundschule freundschaftliche Kontakte mit beiden Primary Schools und unterstützt diese neben Briefkontakten in vielfältigen Aktionen während des Schuljahres. (zum ausführlichen Bericht auf der Schul-Homepage)
Auch auf der diesjährigen Mainfranken-Messe in Würzburg übernahm der Mömlinger Ein-Welt-Laden eine Schicht im Eine-Welt-Café der Mainfränkischen Weltläden und verwöhnten die Besucher mit fair-gehandeltem Würzburger-Partnerkaffee und leckerem Kuchen von der Vollkornbäckerei Köhler.