… jetzt mit Fenstern:
Virtueller Ladenrundgang
Stellenausschreibung
Corona-bedingt pausiert die Ausbildung der beiden Erzieherinnen bis voraussichtlich bis Juli, der Bau geht aber weiter. Die Fenster-Rahmen sind gesetzt, die Scheiben fehlen noch …
Auch wenn das lokale Projektmanagement nicht immer rund läuft, so geht es doch in großen Schritten voran. Die Fertigstellung ist für September 2020 geplant.
Links im Plan, sind die fertigen bzw. noch im Rohbau befindlichen Gebäude markiert.
… zum Vergößern bitte anklicken.
Hier noch aktuelle Bilder vom Baufortschritt der einzelnen Gebäude:
Auch in Tansania ist Corona angekommen:
Aber auch die lokale Masken-Produktion ist angelaufen:
Am Samstag, 09.05.2020 – dem internationalen Weltladentag – dürfen wir zwar nicht zu einem Fairen Frühstück in den Eine-Welt-Laden einladen, trotzdem möchten wir den Blick auf die globale Verantwortung lenken und unser politisches Anliegen anlässlich des bundesweiten Weltladentages kundtun:
DER EINE-WELT-LADEN MÖMLINGEN FORDERT LIEFERKETTENGESETZ
Am 9. Mai 2020 ist Weltladentag. Hunderte Weltläden in ganz Deutschland machen gemeinsam auf die Notwendigkeit eines Lieferkettengesetzes aufmerksam. Sie weisen darauf hin, warum es gerade in der aktuellen Corona-Krise wichtig ist, die Rechte der Menschen am Anfang globaler Lieferketten besonders zu schützen.
Der Eine-Welt-Laden Mömlingen beteiligt sich damit an der bundesweiten Kampagne von Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband im Rahmen der Initiative Lieferkettengesetz.
Die Auswirkungen der Corona-Krise zeigen auf dramatische Weise, warum wir unbedingt ein Lieferkettengesetz brauchen. Die Corona-Pandemie macht deutlich, wie wichtig transparente und zuverlässige Lieferketten in unserer globalen Wirtschaft sind. Sie zeigt jedoch auch, wie ungleich die Macht entlang globaler Lieferketten verteilt ist. Insbesondere für die Menschen am Anfang der Lieferkette hat die aktuelle Situation gravierende Folgen. Die Menschen, die weltweit unsere Alltagsgüter wie Kakao, Bananen, Faire Rosen anbauen und Textilien produzieren, stehen enorm unter Druck.
Der Großteil der Produzenten ist doppelt von der Corona-Krise bedroht. In vielen Anbauländern gibt es keine ärztliche Grundversorgung – vor allem in ländlichen Gebieten sind die Menschen auf sich allein gestellt. Hinzu kommt die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Die Wenigsten haben finanzielle Rücklagen und können Ernte- oder Verdienstausfälle auffangen. Über die internationale Textilbranche wird berichtet, dass Unternehmen Aufträge storniert haben und es infolgedessen zu ausbleibenden Lohnfortzahlungen und Massenentlassungen kam. Beschäftigte haben von heute auf morgen ihre Arbeit und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Gewerkschaftliche Proteste wurden verboten.
Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität und unterstützen Sie gerade jetzt den Fairen Handel und somit die Produzenten im Globalen Süden. Holen Sie sich die leckeren Zutaten für ein Faires Frühstück nach Hause. Neben Kaffee, Tee, Kakao und Fruchtsäften gibt es auch Bananen, Honig, Zucker, Brotaufstriche, Gebäcke, verschiedene Müslisorten und vieles Mehr für einen fairen Start in den Tag.
Gleichzeitig können Sie zum Muttertag wieder fair gehandelte Rosen ab Freitag, den 08.05.2020, 16:00 Uhr bei uns im Laden erwerben – so lange der Vorrat reicht.
Wir freuen uns auf Sie.
Team Tansania der KJG Mömlingen
Am Palmsonntag wurden in der Mömlinger Corpus-Domini-Kirche von Diakon Thomas Seibert Palmbüschel geweiht, die anschließend in der Kirche gegen eine Spende abgeholt werden konnten. [Link zum Bericht auf der Pfarrei-Homepage]
So kamen insgesamt € 675,00 zusammen, die vom Team Tansania auf 1.000 € aufgerundet wurden. Das Geld wird an Pfarrer John Bosco Mwinuka in der Pfarrei Lupanga in Tansania weitergeleitet und soll für die Reparatur des Daches der dortigen Pfarrkirche verwendet werden.
Unser besonderer Dank gilt dem Frauenbund für diese tolle, solidarische Idee und insbesondere Rosemarie Fritsch, Roswitha Schadt und Renate Seibert für das Sammeln und Binden.
An dieser Stelle auch herzlichen Dank allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Eine-Welt-Ladens, die es ermöglichen auch in Corona-Krisen-Zeiten den Laden geöffnet zu halten. Genauso herzlichen Dank an unsere Stammkunden, die mit ihrem Einkauf mehr denn je dazu beitragen, dass die Fairhandels-Häuser, aber vor allem die Produzentinnen und Produzenten im globalen Süden, weiterhin ein erträgliches Einkommen haben. Sind wir glücklich hier geboren zu sein und leben zu dürfen. Gar nicht auszudenken, wenn Corona unsere Freunde in Tansania oder die Kleinbauern im globalen Süden treffen wird.
Vielen Dank – Asante sana.
Team Tansania der KJG Mömlingen
Montag bis Freitag: | 09:30 bis 11:30 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr |
Samstag: | 09:30 bis 11:30 Uhr |
Vielen Dank für Ihren Einkauf
und Ihre Unterstützung
der Produzenten des globalen Südens.
Asante Sana!
Wir wollen unseren Kunden auch in diesen besonderen Zeiten ermöglichen, fair gehandelte Lebensmittel einzukaufen.
Da der Ladendienst ausschließlich von Ehrenamtlichen gestemmt wird, bitten wir aber um Verständnis, dass einzelne Schichten kurzfristig ausfallen können.
Wir bitten, die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen und die Maskenpflicht einzuhalten, sowie weiterhin auf ausreichend Abstand zu achten.
Team Tansania der KJG Mömlingen
Getrocknete Mangos – ungezuckert, ungeschwefelt und vegan.
Diese natürlich-fruchtige Mangovariante aus Carabao-Mangos wird von philippinischen Kleinbauern auf den Philippinen hergstellt:
bis zu 1200 g frische Mangos stecken in 100 g dieser leckeren Spezialität.
Einen Teil der Erlöse aus dem Fairen Handel verwendet PREDA als finanzielle Grundlage für ihre Sozialprogramme und Menschenrechtsarbeit. Mit dem Erlös der Früchte eines großen Mangobaumes können z.B. die jährlichen Kosten für zwei Schulkinder gedeckt werden, die so eine Chance auf eine menschenwürdige Zukunft erhalten.
Akuell können wir die 100g-Packung zu einem Sonderpreis von 3,30€ statt 3,95€ anbieten. Solange der Vorrat reicht!
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Lupanga Grundschule Die Lupanga Grundschule wurde 1947 mit der Unterstützung der Missionare und Bewohner selbst gebaut. Nach vielen Jahren waren die Schulgebäude abgenutzt, nur Risse, keine Fenster, keine Türen, das Dach voll Rost u.s.w. 2014 reiste Herr Andreas Löwer nach … Continue reading